Sonntag, 23. September 2012

365 tries to make it right...

...without success, I guess..
Vielleicht sollte ich einfach mal versuchen, heute zu leben und mir nicht so viele Gedanken über die Zukunft zu machen.
Vielleicht sollte ich einfach mal zufrieden sein, mit dem, was ich habe. Auch wenn es nicht immer einfach ist und auch wenn ich Dinge tun muss, welche einfach getan werden müssen. Ohne dass ich eine Ahnung habe, wozu es gut sein soll? Wieso ich all das mache, wenn ich nicht sicher bin, dass ich es wirklich will?

Da ist es schon wieder...dieses ständige "sich-Gedanken-machen". Ich kann es nicht lassen....obwohl ich weiss, dass es alles nur noch schlimmer macht. So wird mir erst recht bewusst, dass es die falsche Wahl war. Ich will mein Leben geniessen...20 Jahre sind schon wie im Flug vergangen...gut ein Viertel meines Lebens ist Vergangenheit. Ohne speziell gute Erinnerungen...
...leider.
...but I'm staying strong...

...muss ich wohl, schliesslich gibts noch keine Zeitmaschinen. Machmal wünsch' ich mir, ich könnte 20 Jahre überspringen...und einfach schon vierzig sein. Einen Job haben, eine eigene Wohnung, ein Mann, ein Hund. (nö, kein Kind ;)). Aber so leicht geht's halt nicht,..und das ist ja eigentlich auch gut so. Ich werd's schon schaffen, schliesslich haben es Millionen auch geschafft. Die Frage ist nur, ob ich dabei glücklich sein werde. Heute hab' ich mir zum ersten Mal so richtig Gedanken darüber gemacht, was das eigentlich soll...ich meine, ich muss das alles ja nicht tun. Ich habe die freie Wahl, ich kann mit meinem Leben machen, was ich will. Ich will mich nur nicht falsch entscheiden, ich will endlich mal einen Abschluss in der Tasche haben. Wie habe ich Schule/Studium satt. Ich möchte endlich auf meinen eigenen Beinen stehen...
...die Frage ist nur, wie das gehen soll. Ich krieg's ja nicht mal auf die Reihe, "normal" zu Essen, "normal" Sport zu treiben, mit meinem "normalen" Körper zufrieden zu sein.

Samstag, 8. September 2012

Woher weiss ich, dass es das Richtige ist?

Es ist so schwierig, zu entscheiden, wie es weitergehen soll.
Und obwohl ich eigentlich dachte, ich hätte mich nun endlich richtig entschieden, bin ich gerade überhaupt nicht mehr davon überzeugt. Ich weiss nicht, wie ich diese drei Jahre überstehen soll, wenn ich schon am zweiten Tag keinen Bock mehr habe. Naja, kein Bock ist wohl die falsche Wortwahl...viel mehr ist mir jetzt schon bewusst geworden, wie viel die anderen Teilnehmer bereits wissen und wie wenig ich mich eigentlich selbst in diesem Beruf sehe. Mit meiner Persönlichkeit bin ich die letzte, die dafür geschaffen ist...und das macht mir Sorgen. Jetzt trete ich schon wieder auf der Stelle...ich will nicht schon wieder etwas abbrechen, was ich noch gar nicht richtig probiert habe.
Schon wieder erscheint mir alles so sinnlos. Schon wieder bin ich planlos. Und weiss nicht mehr weiter.
Manchmal wünsche ich mir, ich wäre bereits 60ig und hätte das alles schon hinter mir.

Scheisse. Scheisse. Scheisse.

Ich krieg's nicht hin. Ich kann einfach kein normales Leben führen. Ich will nur weg von hier! Weg von all diesen unnötigen, sinnlosen Dingen, weg von diesen Menschen, weg von dieser Welt.  Einfach nur alleine sein.

winter in your heart

Jetzt heule ich schon wieder. Wie ich mich dafür hasse. Was würde ich dafür geben, mich selbst zu verstehen. Schlussendlich sind es so viele Dinge, die zusammenkommen. Ich möchte dauernd schlafen. Vielleicht will ich einfach die Augen vor der bitteren Wahrheit verschliessen...auch wenn ich nicht weiss, was die Wahrheit ist. Wieso trifft mich immer alles mitten ins Herz? Wieso kann ich nicht stark sein, wie alle anderen? Wieso kann ich nicht kämpfen? Vielleicht gibt es einfach Nichts, für das es sich zu kämpfen lohnt?

I'm so tired of being me.

Montag, 27. August 2012

...give me your hand and I'll hold it...

Manchmal glaube ich, dass ich in meinem tiefsten Innern gar nicht "gesund" sein möchte. Denn dann wäre ich nicht mehr speziell, nicht mehr ich. Und im nächsten Moment wird mir bewusst, wie krank das klingt. Wie krank all' meine Gedanken in letzter Zeit sind. Ich weiss, dass ich mir selbst die ganze Zeit etwas vormache...und das macht es nur noch schlimmer. Obwohl ich mir bewusst bin, dass sich etwas ändern muss, schaffe ich es nicht. Mein Leben ist so kaputt und die einzige, die das bemerkt, bin ich selbst.
Verdammt, es kann doch nicht so schwierig sein!

...and I told you to be patient...

Aber leider ist es auch nicht einfach. Eigentlich weiss ich nicht wirklich, wie ich da hineingeraten bin. Was nützt es schon, dünn & schön zu sein, wenn man unglücklich ist? Was nützt es, sich den ganzen Tag mit Kalorien zu beschäftigen, aufs Essen z verzichten, exessiv Sport zu treiben, wenn man am nächsten Tag Fressattacken hat? Manchmal wünsche ich mir, ich wäre noch das glückliche, unbesorgte, dicke Mädchen. Anstatt mir hier selbst mein Leben zu zerstören mit diesem Fressen/Sport/Hungern. Andererseits sind da wieder diese Momente, wo ich denke, wie schön es wäre, von starken, warmen Armen getröstet zu werden und das passt irgendwie nicht zu meinem Bild vom "dicken Mädchen". Dazu muss man dünn und zerbrechlich sein. Ich weiss genau, wie bescheuert sich das anhört, aber meine Wahrnehmung ist nicht mehr normal.


"just listen"
Und dann sind da diese Tage, an denen ich kurz davor bin, jemandem davon zu erzählen. Schlussendlich tue ich es dann doch nicht. Weil ich einfach zu feige bin, mich zu fest dafür schäme. Und weil ich weiss, dass sie es nicht verstehen würden. Weil ich es nicht mal selbst verstehe...

Sonntag, 1. Juli 2012

no es facil haber perdido...

ich vermisse es.
diese Zeit.
irgendwie glaube ich immer noch nicht, dass es schon vorbei ist.
irgendwann werde ich zurückkehren,
so früh wie möglich.

ich vermisse dieses Gefühl,
frei zu sein.
etwas zu tun, was ich wirklich tun will.
was mir gefällt.
zum ersten Mal war mein Leben lebenswert.
vielleicht war es das zuvor auch, nur habe ich es erst in Zentralamerika bemerkt.

wir sind uns gar nicht bewusst, wie gut wir es haben.
wie glücklich wir uns schätzen können.
wie hart das Leben sein kann.

ich denke zurück,
ich möchte zurück,
weg von hier - ich vermisse die Leute dort, 
das Leben, die Kultur, die Unabhängigkeit, das Glücksgefühl, die Freude.

trotzdem verstehe ich es nicht - verstehe mich nicht.
ich war so glücklich in dieser Zeit, hatte so viele tolle Erfahrungen, habe so viele neue Freundschaften geschlossen, so viel dazugelernt.
und eigentlich dachte ich, es bleibt, wenn ich zurück bin - wenigstens das Glücksgefühl, das Gefühl "zu leben".
dem war wohl nicht so.
irgendwie scheisse.
aber ich kann ja nicht ewig bleiben.
kann ja nicht für immer weg von hier..

oder?

...is there a backway out?

...i wish there was a backway out...

Donnerstag, 22. Dezember 2011

...Du triffst tausende von Menschen

und dann triffst du eine Person

und dein Leben verändert sich


für immer!

Donnerstag, 8. Dezember 2011

I believe in music the way some people believe in fairytales



Es ist nicht einfach, sich selbst zu verzeihen...aber momentan wohl das Einzige, was mir übrig bleibt, wenn ich mein Leben leben möchte!






Montag, 5. Dezember 2011

weisst du, wie schwer es ist, glücklich zu sein?

...momentan verdammt schwer...

leider. Aber die Schuld dafür muss ich mir wohl selbst in die Schuhe schieben.

Wieso kann ich kein normales Leben führen? Für kurze Zeit war alles so toll!

Ich habe vergessen, mich um meinen Körper- mein Gewicht -zu kümmern. Habe mein Leben einfach genossen. Keine Sorgen. Keine Angst vor dem ewigen Zunehmen.

Aber der Rückfall musst ja kommen...ich verstehe mich ja selbst nicht. Es kann doch nicht so kompliziert sein, glücklich zu sein mit dem Leben, dem Körper.(?) Scheinbar doch...für mich jedenfalls. Ich kann nicht mehr, ich habe das alles so satt...ich könnte heulen.

Obwohl ich keinen wirklichen Grund dafür habe. Aber das macht es irgendwie noch schlimmer...ich komme einfach nicht damit klar.

Wie auch, wenn ich mich selbst nicht verstehe?

Dienstag, 29. November 2011

aufhören, wenns am schönsten ist?! - was für'n Schwachsinn!



ich liebe mein Leben.



dieses Jahr war einfach die beste Entscheidung!



Freitag, 11. November 2011

du musst nur du selbst sein, um glücklich zu werden.

wieso habe ich das all' die Jahre nicht getan?
wieso habe ich mich immer als jemanden ausgegeben, den ich gar nicht war?
den ich gar nie sein wollte?
manchmal ist das Leben wirklich unfassbar.
so unreal.

aber ich habe jetzt kapiert, dass ich glückllich sein kann.
glücklich, mit all dem, was ich habe.
und dafür bin ich so dankbar!

Donnerstag, 3. November 2011






la vida es fascinante. sólo hay que mirarla a través de las gafas correctas.

Sonntag, 4. September 2011

key to life



When I was 5 years old, my mom always told me that happyness was the
key to life. When I went to school, they asked me, what I wanted to be when I
grew up.
I wrote down "happy".
They told me, I didn't understand the assignment.
I told them they didn't understand
life.



[john lennon]

Dienstag, 30. August 2011

...when life starts to be worth living.



Manchmal kann ich nicht fassen, was für ein Glück ich habe.
Manchmal denke ich, dass ich das alles gar nicht verdient habe.
Und trotzdem geniesse ich es jetzt.


Mir ist klar geworden, dass jetzt die Zeit kommt, auf die ich mein Leben lang gewartet habe.
Die Zeit, in der ich selbst über mein Leben bestimmen kann.
Irgendwie fühlt sich das gut an.
Dieses Gefühl der Freiheit.
Grenzenlose Möglichkeiten.
Abenteuer.

Und ich werde diese Zeit nutzen. Ich werde glücklich sein, mein Leben zum ersten Mal geniessen!












those who wish to follow me, [...] I'll welcome with my
hands.



Dienstag, 7. Juni 2011

time goes by so fast.

ich weiss noch, wie es zu Beginn war. Wie ich diese Art von Leben gehasst habe. Wie ich gehofft habe, es möge möglichst schnell vorüber gehen und nie wieder kommen.
Im Nachhinein ist wohl alles besser. Und erst jetzt ist mir klar geworden, dass ich es trotzdem vermissen werde. Irgendwie war es ein Teil meines Lebens, plötzlich fehlt jetzt etwas.
All die Menschen, die ich zu lieben gelernt habe, auch wenn es nicht immer einfach war und ich kämpfen musste. All die Tage, an denen ich morgens kaum aus dem Bett gekommen bin; die Nächte, in denen ich geheult habe und die Welt nicht mehr verstanden habe.
Die Zeiten haben sich geändert, ich habe aus meinen Erfahrungen gelernt. Ich werde es vermissen, aber ich weiss, es gibt einen Neuanfang.



...ich bin frei...

...und nur das habe ich mir all die Jahre gewünscht. Ich möchte Menschen kennen lernen, die mich schätzen so wie ich bin, die mich akzeptieren. Aber dazu sollte ich mich wohl zuerst selbst zu akzeptieren lernen. Mein Blog ist ein Anfang dazu, aber irgendwie ist es schwieriger als gedacht.



...ich gehe nicht den vorgezeichneten Weg, der nur dahin
führt, wo andere schon gewesen sind...




Freitag, 27. Mai 2011

jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag - Charlie Chaplin





."..ich bin dieses verrückte Kind, das losrennt, um das Leben
zu umarmen.

...dieses verrückte Kind, das hinfällt, wieder aufsteht und
weiter rennt.

...dieses verrückte Kind, das Hoffnung heisst und an die Liebe
glaubt."

Sonntag, 15. Mai 2011

don't stop me now



tonight i'm gonna have myself a real good time

Samstag, 30. April 2011






"denn erst die Veränderung macht die zu dem,
was du bist"