Samstag, 11. April 2015

FRÜHER - JETZT

46 kg - 56 kg
dünn - dick
müde - aktiv
motiviert - demotiviert
glücklich - unglücklich
stolz - enttäuscht
kalt - warm
schwach - stark
 
 
 
Früher und jetzt. Ich kann es nicht unterteilen in gut und schlecht. Denn das ist es nicht. Keines ist gut. Keines ist schlecht. Aber im Moment wünsche ich mir nichts sehnlicher, als wieder so zu sein, wie früher. 

Donnerstag, 2. April 2015

Die Angst, dass sie nichts finden würden...

Ich war in meinem Leben vielleicht dreimal beim Arzt. Zweimal als Kleinkind. Und einmal wegen einem Knieproblem.
Ich weiss, dass ich mich schon seit Ewigkeiten mal wieder durchchecken lassen sollte. Vielleicht würde sich der Grund für meine Müdigkeit, den Leistungseinbruch, die Passivität, Gewichtszunahme und das ständige Bibbern finden. Aber was, wenn nicht. Was, wenn ich vom Untersuch zurückkomme mit dem Resultat: "Sie sind kerngesund. Ihnen fehlt nichts."
Dann wären alle diese Beschwerden psychisch...oder von mir selbst verursacht. Und das würde es nur noch schlimmer machen.

Sonntag, 29. März 2015

Wie kann man es nur so weit kommen lassen...

?
L: "Ich finde das verrückt. Wie kann man nur so viel Essen, dass man plötzlich 120kg wiegt? Ich würde sicher vorher die Notbremse ziehen. Spätestens, sobald ich mich in meinem Körper nicht mehr wohl fühlen würde."

ich: "Hm, ja...ich weiss nicht. Essen kann sich wohl auch zu einer Sucht entwickeln. Wohl so ähnlich, wie mit Drogen oder dem Rauchen. Irgendwann ist es verdammt schwierig, wieder damit aufzuhören."

Ja.
Ja.
Ja.
Ja.

Und ich kann nicht mehr aufhören. Ich bin gefangen. Elender Teufelskreis.

Mir ist das vollkommen klar. Ich weiss, dass es so nicht weitergehen kann. Dass ich ein riesen Problem habe. Was mich aber immer wieder erstaunt, ist die Tatsache, dass das keiner aus meinem Umfeld mitbekommt. Weder Freunde, noch Arbeitskollegen, geschweige denn meine Eltern. Und für mich ist es sowas von offensichtlich. Jetzt, wo ich zugenommen habe, erst recht. Aber es hat wohl jeder seine eigenen Probleme.

Samstag, 7. März 2015

Gewohnheiten

Ich weiss nicht, ob ich noch daran glaube, jemals normal leben zu können. Morgens aufzustehen, mir keine Gedanken ums Essen zu machen. Sport zu machen, weil es mir Spass macht. Nicht um Kalorien zu verbrennen. Abends auf dem Heimweg keine Angst zu haben, dass zu Hause die Fressattacke nicht zu verhindern ist. Normal zu Abend zu essen. Jahrelang in dieselbe Hose zu passen. Keine täglichen Gewichtsschwankungen von 3 Kilogramm.

Ich dachte immer, das alles kommt, weil ich unglücklich war. Dachte. Jetzt gerade bin ich überglücklich mit meinem Leben. Aber die Essstörung bleibt. Ich fresse und weiss nicht weshalb. Manchmal habe ich das Gefühl, es sei einfach zur Gewohnheit geworden. Aber Gewohnheiten lassen sich doch ablegen, nicht?

Donnerstag, 5. März 2015

"We're all gonna die". (Talia)

She's right. We're all gonna die. The story of that girl is so inspiring. I wish I'd have that confidence. I wish I'd enjoy every day like it's the last one. I wish I'd be happy with what I have.
At the moment I am really happy.  I can deal with my weight. I am able to enjoy every day without thinking about it. Although I'm gaining weight. I don't care. But how long is that gonna last?

Mittwoch, 18. Februar 2015

silence

Ich mag es, alleine zu sein. Ich geniesse es, meinen Gedanken nachzuhängen und mir Dinge zu überlegen, die eigentlich absolut irrelevant sind. Manchmal sind das aber Gedanken, von denen ich weiss, dass sie eigentlich nicht gut für mich sind. Gedanken, bei denen ich mir überlege, wie ich mich selbst wieder bestrafen kann, für all diese Dinge, die ich getan habe und eigentlich nicht wollte. Für diesen Körper, den ich nun wieder habe, obwohl ich zehn Jahre daran gearbeitet habe, um endlich die gewünschte Figur zu bekommen. Und jetzt, innerhalb von zwei Monaten habe ich das alles zerstört. Ich glaube, dass ist schwierig nachvollziehbar: Aber seit ich weiss, wie es ist, schlank zu sein, hasse ich meinen "dicken" Körper umso mehr. Jede Sekunde. Ich fühle mich abscheulich, auch wenn ich noch nichts gegessen habe. Ich spüre das Fett, spüre das Reiben der Oberschenkel. Alles. Und ich hasse es. Es macht mich traurig, dass ich es wieder so weit habe kommen lassen. Und gleichzeitig esse ich trotzdem weiter. Weil mein Verstand mir sagt, dass es falsch ist, wieder ein gestörtes Essverhalten zu beginnen. Und dann esse ich. Und hasse mich gleichzeitig. Und nehme zu. Seit fünf Jahren habe ich nicht mehr so viel gewogen. Meine Hosen passen nicht mehr. Es macht mich so fertig. Und gleichzeitig kann ich nicht aufhören zu essen. Es ist wie eine Sucht. Zuvor war diese Sucht das Gefühl von Hunger. Jetzt ist es das Gefühl, voll zu sein.

So sehr ich auch versuche, mich auf anderes zu konzentrieren. Anderem den Vorrang zu geben. Mich auf das Ende des Studiums zu freuen. Mich mit Freunden zu treffen. Spass zu haben.
Es geht nicht. In meinem Kopf ist nur der eine Gedanke: Ich will wieder schlank sein. Ich will mich wieder wohlfühlen in meinem Körper.

Und dieser Gedanke verbietet mir alle anderen Gedanken und Taten. Zuerst muss dieses Ziel erreicht sein, bevor ich mich dem weiteren Verlauf meines Lebens widmen kann.

***
Es wäre so viel einfacher, wenn es einfach vorbei wäre. Aber es kann eben nicht immer einfach sein, oder?
 
 

Sonntag, 8. Februar 2015

So egoistisch es auch sein mag.

Eigentlich braucht es gar nichts. Nur ein kleines Wort. Nur ein winziger Gedanke. Und meine Stimmung kippt.
Von einer Sekunde auf die andere könnte ich losheulen. Mich selbst verletzen. Mich einfach nur abgrundtief hassen. Und jetzt noch mehr als jemals zuvor. Weil mir keine Hose mehr passt. Weil ich kein Ziel erreiche und schon am Morgen wieder zu fressen beginne. Am nächsten Tag noch mehr wiege. Und es nicht mehr aufhalten kann, egal, was ich tue. Mittlerweile bin ich wirklich zum Schluss gekommen, dass das keine Phase mehr ist. Dass es wohl wirklich Depressionen sind. Leider bin ich zu feige, um mir helfen zu lassen. Das würde wohl noch mehr zerstören.
Viel lieber wäre ich einfach tot. Herzinfarkt. Unfall. Irgendwas Banales.

Kann nicht einmal in meinem Leben etwas so geschehen, wie ich es mir wünsche? Die schönen Momente sind so rar. Die Lügen werden immer grösser, damit ich wenigstens nach Aussen hin so aussehe, als sei alles in Ordnung. Aber das ist es eben nicht.

Ich versuche, mich mit Arbeiten abzulenken. Aber mittlerweile klappt auch das nicht mehr. Sport war früher immer meine Ausflucht. Jetzt kann ich keinen Sport mehr machen, wegen Überbelastung. Das wiederum trägt noch mehr dazu bei, dass ich mich selbst nicht mehr ausstehen kann. Und natürlich zur Gewichtszunahme.
Aber wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, weiss ich eigentlich, dass diese Zunahme nur einen weitere Möglichkeit für mich ist, mir selbst weh zu tun. Ich weiss nicht, weshalb mir mein Leben trotz allem noch wichtig ist. So egoistisch das nun klingen mag, aber vielleicht bin ich einfach ein zu sozialer Mensch. Vielleicht nehme ich einfach nur Rücksicht auf diejenigen Menschen, von denen ich glaube, dass sie mich vermissen würden. Und irgendwie kann ich ihnen das nicht antun.

Aber vielleicht ist das eben gerade falsch. Wenn es nicht mehr stimmt, wenn es nicht mehr geht für mich selbst, dann sollte ich doch das tun, was mir weiterhilft.

So egoistisch es auch sein mag.


Freitag, 6. Februar 2015

GESCHAFFT.

und ich bin so stolz auf mich!

Dienstag, 27. Januar 2015

how it feels to burn out...

Leere.
Angst in dir.
Keine Kraft mehr.
Hoffnungslosigkeit.
Das Gefühl, gleich in Tränen auszubrechen.
Keine Ideen mehr.
Aufgeben.
Ende.

Samstag, 24. Januar 2015

Arme, die mich auffangen, wenn alles in Stücke zerfällt.

Mir geht's beschissen. Seit Wochen. Ich heule jeden Abend. Will nur, dass es vorbei ist. Weiss aber, dass ich weitermachen muss. Kann abends nicht einschlafen. Wache morgens müde auf und der Gedanke schiesst wie ein Blitz durch meinen Kopf. Der Gedanke "Nein, nicht schon wieder. Nein, ich will nicht mehr. Hilfe". Wie in Trance mache ich mich fertig. 1 Kaffee. 2 Kaffees. Ein Brötchen. Zwei Brötchen. Ich will gar nicht aufstehen vom Küchentisch. Irgendwann renne ich zum Bus. Fahre. Will nicht aussteigen. Will ewig fahren. Zug. Bus. Und irgendwann bin ich da. Steige wohl oder übel aus. Hoffe, dass der Tag irgendwie vorüber geht. Und irgendwie wird immer Abend. Irgendwie.

Noch zwei Wochen.
***

Ich wollte eigentlich nicht darüber schreiben. Worüber ich schreiben wollte, war die Unterstützung, die ich in dieser Zeit von anderen Personen erhalten habe. Damit hätte ich nie gerechnet. Und es tat so gut. Ich konnte mit jemandem darüber reden. Wusste, dass ich nicht alleine war. Zu Hause auf Unterstützung zählen konnte. Auf meine Freunde zählen konnte.
Ein schönes Gefühl. Das hatte ich noch nie zuvor. Auch wenns mir gleichzeitig beschissen ging.

Sonntag, 18. Januar 2015

Zero.

Ich sehe die Scheinwerfer schon von Weitem. Wie kleine, gelbe Lichter in der Dunkelheit. Sie werden immer grösser. Kommen näher. Je näher sie kommen, desto mehr wünsche ich mir, sie würden einfach von der Fahrbahn abkommen. Unkontrolliert auf mich zurasen. Mich überfahren.

-

Aber da ist er schon vorbei. Dieser Scheinwerfer. Das nächste Auto kommt. Und wieder hoffe ich, es würde mich einfach über den Haufen fahren. Aber wie oft passiert so was schon, wenn man es möchte.

-

Jetzt bin ich zu Hause. Lebendig. Leider. Es wäre so viel einfacher, wenn es einfach ein Unfall wäre. Ich heule. Schlage mich. Beisse in meine Arme. Und wünsche mir nichts sehnlicher, als einfach tot umzufallen. Weg zu sein. Mich in Luft aufzulösen. Oder einzuschlafen und nie mehr aufzuwachen.

Aber habe ich schon jemals in meinem Leben das getan, was ich mir selbst am meisten gewünscht habe?

F***

ICH HASSE MICH.
ICH HASSE MEINEN KÖRPER.
ICH HASSE ES, SO ZUGENOMMEN ZU HABEN.
ICH HASSE DIE ENTSCHEIDUNG, DIE ICH GEFÄLLT HABE.
ICH HASSE MEIN STUDIUM.
ICH HASSE DIESE KINDER.
ICH HASSE MEINE NAIVE, UNSELBSTÄNDIGE PERSÖNLICHKEIT.
ICH HASSE ES, DASS ICH ES NOCH KEIN EINZIGES MAL IN MEINEM LEBEN GESCHAFFT HABE, ETWAS DARAN ZU ÄNDERN.

tut mir leid.

Sonntag, 11. Januar 2015

23.01 Uhr

"Ihr Wecker klingelt in 6 Stunden und 29 Minuten."

HOW THE FUCK AM I GOING TO SURVIVE THESE WEEKS?

Mittwoch, 7. Januar 2015

ich WILL und KANN nicht mehr.

Ich weiss nicht, was ich tun soll. Sie machen mich fertig. Ich heule jeden Abend. Fresse. Und stehe nicht mal mehr auf die Waage. Es ist mir alles so was von egal. Heute habe ich sogar vor ihnen geheult. Das Schlimmste, was passieren konnte. Ich habe Horror vor morgen. Sie werden mich so fertig machen. Ich weiss nicht mehr weiter. Will nicht mehr. Habe keine Kraft mehr. Ich hasse mich. Hasse meinen Körper, weil ich fresse wie noch nie zuvor. Weil ich keine Kontrolle über meine Emotionen habe. Heule, Schweige. Hasse. Ich würde ihnen manchmal so gern eine knallen. So richtig. Plötzlich kann ich Amokläufer in Schulen verstehen. Es ist gar nicht so abwegig. Der Hass staut sich vermutlich immer mehr an. Und irgendwann kann man nicht mehr heulen. Irgendwann muss man handeln.
Es stimmt nicht mehr für mich. Ich wache am Morgen auf und Zittere, weil ich so Panik vor dem Tag habe. Muss mich extrem zusammenreissen. Will nicht mehr.

Das lasse ich nicht mit mir machen. Ich ertrage viel, aber das ist ZU viel. Ihr könnt mich alle mal. Morgen noch. Und wenn es nicht geht, bin ich weg. So was von weg.

Samstag, 3. Januar 2015

Manchmal muss man Dinge tun, die man nicht mag.

Man muss sich nur aufraffen. Es einfach tun. Ohne viele Gedanken daran zu verschwenden. Dann klappt das schon. Es sind nur fünf Wochen. Und wenn es zu schlimm wird, kann ich einfach aufhören. Das muss immer in meinem Hinterkopf bleiben. Ich will nicht mehr Dinge tun, die mich zu fest beschäftigen. Die mir zu unangenehm sind. Am Ende kommt es gut. Ich glaube an mich. Aber sobald die Konsequenzen zu gross werden, mache ich das nicht mehr mit. Denn es ist mein Leben. Und ich quetsche mich nicht mehr in diese vorgefertigten Formen hinein.

3 Kilo bis jetzt. Und es werden mehr. Weil ich gestresst bin.

Donnerstag, 25. Dezember 2014

"Das Leben ist wie eine Zugfahrt, mit all den Haltestellen, Umwegen und Unglücken. Wir steigen ein, treffen unsere Eltern und denken, dass sie immer mit uns reisen, aber an irgendeiner Haltestelle werden sie aussteigen und wir müssen unsere Reise ohne sie fortsetzen. Doch es werden viele Passagiere in den Zug steigen, unsere Geschwister, Cousins, Freunde, sogar die Liebe unseres Lebens.
Viele werden wieder aussteigen und eine grosse Leere hinterlassen. Bei anderen werden wir gar nicht merken, dass sie ausgestiegen sind. Es ist eine Reise voller Freuden, Leid, Begrüssungen und Abschiede. 
Das grosse Rätsel ist: Wir wissen nie an welcher Haltestelle wir aussteigen müssen. Deshalb müssen wir leben, lieben, verzeihen und immer das Beste geben! Denn wenn der Moment gekommen ist, wo wir aussteigen müssen und unser Platz leer ist, sollen nur schöne Gedanken an uns bleiben und für immer im Zug des Lebens weiter reisen."
(unbekannt)

Wann wird wohl die Haltestelle kommen, an der ich aussteigen werde? Ich habe Angst, vor den Momenten, wo geliebte Menschen mich verlassen. Denn es gibt nicht viele, die mir wirklich etwas bedeuten. Aber diejenigen sind mir dann umso wichtiger. Und ich kann nicht loslassen. Das ist so schwer. Vielleicht kommt daher der Wunsch, zuerst auszusteigen. Dann muss ich nicht loslassen. Sondern die Anderen. So egoistisch es auch klingen mag, irgendwie ist dieses Gefühl beruhigend. Das Gefühl, zu wissen, dass man aussteigen kann. Jederzeit. Notfalls durchs Fenster.

Ich werde älter. Mache mir Gedanken über meine Zukunft. Denke über mein Leben nach. Und komme jedes Mal zum Schluss, dass es das nicht gewesen sein kann. So viele Tage habe ich mich aufgerafft. Gelächelt und gekämpft. Jedenfalls nach aussen hin. Innerlich habe ich geheult. Mir ständig dieselben Fragen gestellt. Konnte nicht mehr. Und trotzdem bin ich jetzt da. Und das kann ja nicht alles vergebens gewesen sein. Aber es wird Zeit, dass ich endlich etwas ändere. Mein Leben in die Hand nehme.

Dienstag, 16. Dezember 2014

Die Suche nach Erklärungen...

Weshalb?
Weshalb ich?
Weshalb jetzt?
Weshalb überhaupt?

Zunehmen ist das eine. Wenn ich mehr esse und zunehme ist das für mich akzeptabel. Nicht gut, aber akzeptabel. Aber wenn da kein Grund ist? Ich esse wie immer. Vier Kilo mehr in einer Woche. Das kann nicht alles Wasser sein. Mir passt keine Hose mehr. Eine Woche. Spinne ich. So viel wog ich das letzte Mal vor 10 Jahren. Momentan geht nix mehr...

Sonntag, 14. Dezember 2014

"Ich bin permanent müde...zu müde um aufzustehen, zu müde um zu lernen, zu müde um zu sprechen, zu müde um mich selbst zu verletzen, zu müde um zu lesen, zu müde um zu zeichnen, zu müde um meine Probleme anzupacken, zu müde um überhaupt etwas zu machen...dennoch versuche ich, meinen Alltag zu bewältigen, dabei will ich so gerne schlafen. Mich ins Bett legen, "Fick dich, Welt!" sagen und mich in den Schlaf weinen...und dann einfach für eine Woche im Koma liegen. Aber ich mache weiter. Nichts bleibt für immer, irgendwann werde ich alles überstanden haben und aus Freude weinen. Ja, daran muss ich glauben."
 
Ich kann nicht mehr. Will mich nicht mehr konzentrieren. Es ist alles so unwichtig geworden. Sogar mein Gewicht ist mir momentan scheissegal. D.h., es beschäftig mich schon, aber ich nehme einfach zu. Egal ob ich nichts esse. Oder mich vollstopfe. Ich fühle mich so eklig. Meine Hosen passen nicht mehr. Und ich esse weiter. Ich hasse mich, aber irgendwie kümmert es mich gerade nicht so. Weil eh alles beschissen ist.

Samstag, 13. Dezember 2014

There is a difference between giving up and knowing when you have had enough.

"I eat because I'm depressed.
And I'm depressed because I eat."
 
 



(Bilder: Google)